BAUSAL STEP – Trockenestrich Verlegeplatten

Ideal für trockene Fußbodenaufbauten mit hoher Beanspruchbarkeit. Einfache Verlegung durch Stufenfalz. A2 zertifiziert. Schwimmend.

Vorteile Trockenestrich

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Zeitersparnis

schnelle und einfache Verlegung
nach Aushärtung des Klebers sofort belagreif

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Trockener Fußbodenaufbau

keine Einbringung zusätzlicher Baufeuchte
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Einfache Verlegung

keine Spezialkenntnisse oder Spezialwerkzeug erforderlich
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Variabilität

kombinierbar mit verschiedenen Schüttungen, Dämmmaterialien, Fußbodenheizelementen, Deckensystemen (Alt- u. Neubau)
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Altbausanierung

Verbesserung von Trittschall- und Brandschutz bei moderatem Lasteintrag, geringsmögliche Aufbauhöhe

Tel.: +49 (0)381 877 45 811

Wir beraten Sie gern bei Ihrem Bauprojekt.

STEP-Trockenestrich

BAUSAL STEP Trockenestrich ist ein aus der zementgebundenen Spanplatte CETRIS hergestellter Estrich, ideal zum trockenen Bauen bei hoher Beanspruchung. Schnell zu verarbeiten dank formschlüssiger Stufenfalzverbindung.

Die Platten sind zum Verlegen auf ebenen Oberflächen (Deckenkonstruktion, Fehlboden) bestimmt. Die Verlegung erfolgt schwimmend. Ihr Vorteil besteht in der extrem schnellen, einfachen und fugenfreien Montage.

Die Trockenestrichplatten haben eine Abmessung von 20x625x1250 mm (zzgl. 50 mm Versatz).

Verlegehinweise

Arbeitsvoraussetzungen

Voraussetzung zum Verlegen der Trockenestrich Verlegeplatten ist ein tragfähiger, ebener und nicht federnder Untergrund. Bei vorhandenen Holzdielen sind diese auf der Dielenunterkonstruktion festzuschrauben, um ein Federn der Dielen zu vermeiden. Unebenheiten sind vorher durch Spachtelung oder Schüttung auszugleichen. Wenn nötig, muss eine spezielle Feuchtigkeitsabdichtung gemäß DIN18195 erfolgen. Zum Schutz der Schüttung und zur Verbesserung des Schallschutzes ist eine lastabtragende Schicht (z.B. mind. 10mm Holzfaserplatte) einzubringen. Die Platten sind zur Gewöhnung an das Raumklima 48h am Einbauort zu lagern.

Sind Schüttungen erforderlich, ist ein Rieselschutz (z.B. Wachspapier) zu verwenden. PE-Folie ist unzulässig. Für ein optimales Verlegeergebnis auf exakte Nivellierung achten. Rohrleitungen sowie Kabel sind in der Schüttung zu isolieren und müssen mit mind. 10mm Überdeckung versehen werden.

Beim Einsatz aller Materialien sind die jeweiligen Herstellervorgaben zu beachten.

Werkzeuge

  • Zugeisen
  • Hammer (bis 1,5kg)
  • Handkreissäge
  • Stichsäge
  • Keile (vorzugsweise Holz)
  • Schlagklotz aus Holz

Materialien

  • Trockenestrichplatten
  • Randdämmstreifen
  • PU-Klebstoff

wenn erforderlich:

  • Spachtelmasse
  • Dämmung
  • Schüttung
  • Rieselschutz, Wachspapier

Bearbeitung

Für Ausschnitte, Rundungen und Anpassungen an Einbauteilen Stichsäge verwenden, für gerade Schnitte Handkreissäge mit Führungsschiene. Für Stein geeignete Sägeblätter verwenden, um erforderliche Standzeit und Schnittqualität zu gewährleisten.

Arbeitsablauf

Vorbereiten

An den Rändern der Verlegefläche Randdämmstreifen anbringen, ggf. mit Holzkeilen fixieren. Dabei eine Fuge von mind. 10 mm einhalten. Andere Bauteile, wie Heizungs- und Wasserrohre, ebenfalls mit einem solchen Dämmstreifen versehen.

Verkleben

Zum Verkleben mitgelieferten PU-Kleber verwenden, pro m² ca. 40 g. Die Verbindungsfugen der Trockenestrichelemente müssen unbeschädigt, trocken, staub- und fettfrei sein. Den Klebstoff in Raupen auf die Stufe auftragen.

Zusammenfügen

1. Reihe Platten entlang einer Wand verlegen. Folgende Reihe Platten im Versatz anfügen. Kreuz-fugen vermeiden! Platten mit leichtem Druck in die bereits gelegten Elemente einsetzen. Längsfugen dabei gut verschließen. Querfugen mit Hammer und Schlagholz verdichten. Direktes Schlagen auf die Platten vermeiden. Nach dem Verkleben ist ein Verschrauben zur Aushärtung nötig.

Randplatten

Der Stufenfalz der Platten zur Wand hin ist mit einer Kreissäge abzuschneiden, um eine gleichmäßige Lastverteilung zu erreichen.

Verlegeempfehlung

Die Platten von links nach rechts verlegen. Bei Legung auf Schüttung von der Tür aus in den Raum arbeiten, um Schüttung nicht zu verletzen. Platten entlang der Wände mit Holzkeilen sichern. Dabei eine Fuge von mind. 10 mm einhalten. Restplatten der vohergehenden Reihe in der nächsten Reihe als erstes Element legen (Skizze). Mindestgröße dabei 300mm. Andere Verlegemuster möglich, z.B. Längsanordnung in Fluren und schmalen Räumen.

Kontakt & Beratung

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Bausal GmbH | Friedrichstr. 1 | 18057 Rostock

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